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Immobilienkauf und Grundbuchkosten

Nicht vergessen: Kosten für Notar und Grundbuchamt!

Zum Immobilienerwerb gehört in Deutschland immer ein Notar. Zudem wird jeder Kauf oder jede Vertragsveränderung ins Grundbuch eingetragen. Für diese Dienstleistungen erhalten Notare, mit Ausnahme der neuen Bundesländer, ein deutschlandweit gleich hohes Entgelt. Doch wissen Sie auch, welche Kosten im Einzelnen anfallen? Was kostet ein Notaranderkonto? Was kostet eine Notarbestätigung? Falls nicht, können Sie alles mit diesem Rechner sehr leicht selbst errechnen.

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Dies kann keine genaue Kostenaufstellung sein, weil jede Vertragsgestaltung und alle Grundbuchveränderungen mit bestimmten Gebühren veranschlagt werden. In dieser Darstellung können nur die hauptsächlichen Kosten dargestellt werden. Einzelne Vertragsvollzugsgebühren, Schreibgebühren und Auslagen sind nicht in der Darstellung enthalten. Die aufgeführten Kosten sind in 12 verschiedenen Paragraphen der Kostenordnung (KostO) geregelt. Eine genaue Kostendarstellung können Sie von Ihrem Notar erfahren, wenn Sie ihm genau mitteilen, welche Leistungen Sie vom Notar erwarten, wie das Grundbuch des Vorbesitzers aussieht und was im Grundbuch genau eingetragen und verändert werden soll.

Quelle: FMH-Finanzberatung
Realisierung: ALF AG

Die Kosten für eine Grundschuldeintragung gelten immer für eine Eintragung. Wird eine Grundschuld von 300.000 Euro in drei Teilbeträgen eingetragen, müssten Sie für jeden Teilbetrag die Kosten für die Grundschuldeintragung berechnen. Drei mal 100.000 Euro ist etwas teuerer als einmal 300.000 Euro.